Vektorgrafiken werden durch mathematische Funktionen beschrieben, dabei wird z. B. eine Linie durch zwei Endpunkte definiert, ein Kreis durch die Koordinaten des Mittelpunktes und der Angabe des Radius etc.
Sie basieren, anders als bei Rastergrafiken, nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern auf einer Bildbeschreibung, die die Objekte, aus denen das Bild aufgebaut ist, exakt definiert. Im Vergleich zu Rastergrafiken (siehe z. B.: Bitmap) lassen sich Vektorgrafiken daher oft mit deutlich geringerem Platzbedarf speichern.
Bekannte vektororientierte Grafikprogramme sind z. B. Adobes “Fireworks” oder “Illustrator, “Corel-Draw” oder “Macromedia Freehand”.