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Web-to-Print-Forum geht in die 7. Runde

6 Oktober 2009

Web-to-Print ist das Zukunftsthema der Druck- und Medienindustrie und entwickelt sich langsam zur Marktrevolution. Beim 7. Web-to-Print-Forum am Dienstag, dem 3. November und Mittwoch, dem 4. November 2009 in Mainz stellen der Bundesverband Druck und Medien und zipcon consulting Web-to-Print-Modelle für Einsteiger und Fortgeschrittene vor. Im Mittelpunkt, der konzeptionell neu aufgestellten Leitveranstaltung stehen die Geschäftsmodelle und die zielgruppengerechte Aufbereitung von Web-to-Print-Angeboten. Anwender wie Deutsche Post, Arvato, Lufthansa, planetprint.de und andere nationale und internationale „Player“ teilen ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern des Forums und geben Anregungen, Web-to-Print gewinnbringend einzusetzen.

Web-2-Print Forum

Web-2-Print Forum

Während der erste Tag in acht Workshops Grundlagen für Einsteiger und Technikfragen für Fortgeschrittene bietet, gibt der zweite Kongresstag einen top-aktuellen Überblick über aktuelle Best-Practice-Beispiele im B-to-B- und B-to-C-Business. Begleitet wird das Programm durch den Solution-Boulevard – einer Leistungsschau von Web-to-Print-Anbietern und der Web-to-Print-Night.

Das Web-to-Print Forum ist eine Veranstaltung des Bundesverbandes Druck und Medien e.V. (bvdm) in Kooperation mit der zipcon Consulting GmbH. Die Durchführung liegt bei der Print & Media Forum AG. Weitere Details und das Programm sind auf der neuen Website: www.web-to-print-forum.de zu finden.

Das Web-to-Print Forum im Überblick:

3. November 2009: Workshop-Tag für Einsteiger und Fortgeschrittene
4. November 2009: Web-to-Print Forum/Kongress
3. November 2009: ab 19 Uhr Web-to-Print-Night, HeiligGeist, Mainz

Veranstaltungsort: ZDF-Konferenzzentrum, Mainz

Online-Anmeldung sowie ausführliches Programm unter: www.web-to-print-forum.de.

(Quelle: bvdm, 7. 9. 2009)

Lexikon: Web2Print

1 Juli 2009

Unter dem Begriff Web2Print (web to print) versteht man die Bestellung und Abwicklung eines Druckauftrages über das Internet.

Dabei sind jedoch zumindest drei unterschiedliche Shop-Anwendungen, je nach Art und Inhalt, zu verstehen:

  • Standardprodukte, Angebotsannahme und Datenupload
  • individualisierte Angebotserstellung
  • Druckvorlagenerstellung via Layout-Vorlagen inkl. Online-Proof

Der Bestellprozeß umfaßt dabei zumindest folgenden Workflow, der allein durch den Kunden gesteuert wird:

  • Produktrecherche inkl. Auswahl der Optionen
  • Prüfen des Online-Angebots
  • Bestellformular ausfüllen, Lieferadresse angeben
  • Datenupload
  • Bestellung absenden, prüfen der Auftragsbestätigung

Durch den Dienstleister erfolgt die

  • Bonitätsprüfung
  • Ausführung des Druckauftrages
  • Rechnungs- und Lieferschein-Erstellung
  • Lieferung
  • Kontobelastung beim Kunden

Damit erreicht man sowohl für den Kunden als auch für den Dienstleister einen optimierten Prozeß bei der Ausführung von Druckaufträgen, vor allem gegenüber der herkömmlichen Abwicklung.